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Buchbesprechung / Pressemeldung:
Hausordnung sorgt für Frieden unter Wohnungseigentümern

Fast jeder hatte schon einmal Stress mit den lieben Nachbarn und wünschte sich ein wirksames Instrument gegen Alltagsärger.
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Klingt Hausordnung für Sie langweilig? Erinnern Sie sich dabei an muffige Hausflure und ebensolche Nachbarn? Dann haben Sie die Hausordnung in Ihrer Gemeinschaft noch nicht kreativ formuliert. Sie eignet sich nämlich dazu, ansonsten schwer zu handhabende Besonderheiten geschickt im Sinne aller Betroffenen zu regeln. Dabei ist die Hausordnung flexibler als andere Instrumente zur Verwaltung von Wohnungseigentum und kann viel schneller zum Ziel führen.

Die Hausordnung fristet in vielen Gemeinschaften ein Schattendasein, obwohl sie gut zum Interessenausgleich der Eigentümer und auch zu unkonventionellen Lösungen beitragen kann. Schließlich sind Wohnungseigentümer oft sehr individuelle Menschen, die sich zwar als Herr im Haus fühlen, es aber eigentlich nur in der eigenen Wohnung sind. Da ist Streit oft programmiert.

Die Hausordnung kann eine elegante Lösung sein, den Hausfrieden zu erhalten oder schnell wieder herzustellen. Weil es dabei auf eine genaue Formulierung ankommt und rechtliche Vorgaben zu beachten sind, hat Volker Bielefeld alle wesentlichen Faktoren zusammengetragen und auf den neuesten Stand gebracht.

Damit die Hausgemeinschaft auch bei hartnäckigen Störenfrieden gute Argumente vor Gericht hat, weist Bielefeld auf Schwierigkeiten und Grenzen hin und gibt Tipps für eine rechtlich einwandfreie Handhabung.

Für Journalisten: Dieser Artikel ist honorarfrei, bei Nutzung würden wir uns über ein Belegexemplar freuen. Für diesen Text gibt es Bilder. Bitte klicken Sie auf das Bild des Titels, oder laden Sie das Bild hier >>>

"Hausordnung für Wohnungseigentümer"
Praktischer Ratgeber mit Darstellung der rechtlichen Vorgaben und individuellen Möglichkeiten, Formulierungsbeispielen und Muster-Hausordnung für Wohnungseigentümer, Verwalter und Juristen.
4. Auflage 2017 | 21,00 Euro [D] | ISBN 978-3-925573-767
Autor: Volker Bielefeld | Herausgeber und Vorwort: Dipl.-Ing. Michael Groh und Dipl.-Jur. Paul Tihor | WVI Wissenschaftsverein Immobilienwirtschaft e.V. | ca. 80 Seiten | Broschur | Grabener Verlag GmbH

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Buchbesprechung / Pressemeldung:
Immobilienwerbung – sicher vor Abmahnungen

Neue Fallen bei der Immobilienwerbung und wie man Abmahnungen vermeidet
Rechtlicher Ratgeber für die Bewerbung von Immobilien – jetzt in 11. Auflage
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Energieeinsparverordnung, Widerrufsrecht, Bestellerprinzip: Viele neue Regeln schaffen viele neue Fehlerquellen. Deshalb bietet die Werbung in der Immobilienwirtschaft eine breite Angriffsfläche für Abmahnungen. Das kann teuer werden.

Der Gesetzgeber hat zahlreiche Gesetze und Verordnungen für die Werbung geschaffen, die Verbraucher und Mitbewerber schützen sollen. Der Dreh- und Angelpunkt ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

Ob die alten und neuen Regeln in der Realität eingehalten werden, kontrollieren wirkliche aber auch selbst ernannte Wettbewerbshüter mit Argusaugen. Sie suchen vor allem im Internet nach allen Arten von Verstößen gegen das UWG und andere Gesetze. Auch die Werbung in Zeitungen wird wieder verstärkt beobachtet. Böse Absicht ist den Werbenden in den seltensten Fällen zu unterstellen. Dennoch werden sie wegen kleinster Fehler unter Androhung hoher, zukünftig fälliger Vertragsstrafen kostenpflichtig abgemahnt. Im Wiederholungsfall werden schnell 5.000 Euro fällig oder mehr. Betroffene können meistens kaum erkennen, ob überhaupt ein Verstoß vorliegt und ob der Abmahner überhaupt berechtigt wäre, dagegen vorzugehen.

Deshalb erklärt Rudolf Koch unermüdlich, umfassend und fachkundig, was es mit dem neuen UWG und anderen Gesetzen, Verordnungen und Bestimmungen auf sich hat. Er zeigt in seinem jetzt umfangreich überarbeiteten und ergänzten Buch "Immobilienwerbung – sicher vor Abmahnungen" anschaulich, welche Aussagen in der Werbung erlaubt oder verboten sind. Er stellt seine jahrzehntelange Erfahrung mit Abmahnern, Wettbewerbsvereinen und Mitbewerbern zur Verfügung und zeigt auf, wie Betroffene reagieren können – besonders dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Er bietet fundiertes Fachwissen, nennt Ross und Reiter und stellt Urteile mit verschiedenen Aussagen gegenüber.

Das gut verständliche Praktiker-Buch liefert Tipps, Musterbriefe sowie Arbeitshilfen und Handlungsvorgaben. Es bietet dem Leser Sicherheit bei der Formulierung von Werbetexten oder Pflichtinhalten auf der Website und dem Juristen die Möglichkeit, sich schnell in die Besonderheiten am Immobilienmarkt einzulesen. Die Regeln rund um das Internet werden so ausführlich behandelt, dass auch andere Branchen davon profitieren können.

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Titel: Immobilienwerbung – sicher vor Abmahnungen
Ratgeber im Umgang mit berechtigten und unberechtigten Abmahnungen, Erläuterungen zum Wettbewerbsrecht und Abmahnwesen, Gesetze, Bestimmungen, Verfahren, Rechtsmissbrauch, Mustertexte, Formulierungsbeispiele für Zeitungsanzeigen und Internet.

Autor: Rudolf Koch | Vorwort: Jürgen Michael Schick | 11. komplett überarbeitete und umfassend erweiterte Auflage 2015 |156 Seiten | Broschur, 15,5 x 22 cm | Herausgeber: IVD Service GmbH | Verlag: Grabener Verlag GmbH | ISBN 978-3-925573-682
Preis 24,00 Euro (D)

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Jubiläum 2014: 30 Jahre Grabener Verlag

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Das klingt alt für diejenigen, die das Jubiläum feiern, ist aber im Vergleich mit den richtig alten Verlagen geradezu jugendlich. Der Universitätsverlag Vandenhoeck & Ruprecht ist über 275 Jahre alt und besteht bereits in siebter Generation, der Verlag C. H. Beck wurde 1763 gegründet und der S. Fischer Verlag 1886. Soviel Ehrwürdigkeit und Beständigkeit nötigt den Köpfen im Grabener Verlag gehörigen Respekt ab. Doch 30 Jahre in der heutigen schnelllebigen Zeit sind nichts, was man verstecken müsste, im Gegenteil. Der Grabener Verlag hat seit seiner Firmengründung am 1. Oktober 1984 die technische Revolution der Drucktechnik erlebt, den Mauerfall, die Geburt des Internets, die Einführung des Euro, das Zusammenwachsen der EU, die Finanz- und Wirtschaftskrise und die enorme Beschleunigung in allen Arbeits- und Lebensbereichen – von der Unternehmens-Kommunikation bis hinein ins Private.

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Buchbesprechung / Pressemeldung:
Der Verwaltungsbeirat in der Praxis – Mittler zwischen Verwalter und Eigentümergemeinschaft

Das Buch versteht sich als praktischer Ratgeber für alle Beteiligten einer Wohnungseigentümergemeinschaft und besonders für den Verwaltungsbeirat.
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In Deutschland gibt es nach Angaben des aktuellen Zensus rund 9,3 Millionen Eigentumswohnungen, das sind 2,8 Millionen mehr als bisher angenommen. Ein Viertel der insgesamt 41,3 Millionen deutschen Unterkünfte entfällt auf Eigentumswohnungen. Diese Zahlen belegen die große Bedeutung dieser Wohnform. Diverse Vorgaben regeln das Zusammenleben in der Eigentümergemeinschaft, damit Pläne umgesetzt werden, Konflike gar nicht erst entstehen oder friedlich beigelegt werden können. In der Praxis hat sich die Einrichtung eines Verwaltungsbeirates bewährt – ist aber keine Pflicht. Der Verwaltungsbeirat besteht aus gewählten Miteigentümern und fungiert als Mittler zwischen Verwalter und Wohnungseigentümergemeinschaft auch außerhalb der Eigentümerversammlung. Er ist Adressat von Wünschen, Anregungen und Beschwerden und steht dem Verwalter unterstützend, beratend und prüfend zur Seite.

In Deutschland gibt es mehr als 250.000 Beiräte. Zwischen Aufwand und Engagement dieser ehrenamtlichen Aufgabe und den teilweise hohen Haftungsrisiken besteht häufig eine Diskrepanz. Verwaltungsbeiräte kommen oft überraschend an ihr Amt. Manche fragen sich erst dann: Welche Aufgaben, Rechte und Pflichten sind mit dem Amt eigentlich verbunden? Wer ehrenamtlich ohne Lohn arbeitet, wird doch wohl kein Haftungsrisiko eingehen?

Diese Fragen und viele andere beantwortet das überarbeitete und erweiterte Buch "Der Verwaltungsbeirat in der Praxis" in der gerade erschienenen 7. Auflage. Das Buch erklärt auf rund 192 Seiten die Stellung des Beirates zu den anderen Organen der Gemeinschaft und seine Aufgaben, beschreibt Wahl, Vorsitz und Amtsdauer, erläutert Aufgaben und Berechtigungen und beschreibt, welche Haftungsbeschränkungen und Versicherungsmöglichkeiten es gibt. Der Autor, Steffen Haase, nennt die rechtlichen Grundlagen aller wesentlichen Bereiche und hat sie in der neuen Auflage mit weiteren Urteilen ergänzt.

Das Buch versteht sich jedoch nicht als juristische Abhandlung sondern als Praxishandbuch. Das Buch ist vor allem demjenigen zu empfehlen, der schon einmal daran gedacht hat, ein Beiratsamt zu übernehmen, der bereits als Beirat arbeitet oder die Aufgaben des Verwaltungsbeirates besser verstehen will.

Für Journalisten: Dieser Artikel ist honorarfrei, bei Nutzung würden wir uns über ein Belegexemplar freuen. Für diesen Text gibt es Bilder. Bitte klicken Sie auf das Bild des Titels, oder laden Sie das Bild hier >>>

Titel: Der Verwaltungsbeirat in der Praxis

ISBN: 978-3-925573-668 | Autor: Steffen Haase | 7. Auflage 2014 | ca. 192 Seiten | 22 x 15,5 cm | Broschur | Preis: 24,00 Euro [D]

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