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Buchbesprechung / Pressemeldung:
"Der Wohnungseigentümer"

Der Wohnungseigentümer

Zehn Jahre sind seit dem Inkrafttreten der zweiten umfassenden Reform des Wohnungseigentumsgesetzes vergangen. Der Gesetzgeber beabsichtigte mit dieser Reform, das rechtliche Instrumentarium des Wohnungseigentumsgesetzes "praktikabler als bisher handhaben zu können." Allerdings haben sich die mit diesen Gesetzesänderungen verbundenen Erwartungen der Wohnungseigentümer, der Verwalter, der Rechtsanwälte, aber auch der Richterschaft nicht erfüllt. Die Einführung der Teilrechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft, die Erweiterung der Beschlusskompetenzen der Eigentümer, insbesondere zur erleichterten Änderung der Kostenverteilung, die neu geschaffenen Regelungen zur Durchführung von Modernisierungsmaßnahmen und zur Einführung der zwingend anzulegenden Beschluss-Sammlung wie auch die Regelungen zu den richterlichen Gestaltungsmöglichkeiten zur Beschlussersetzung haben eher mehr offene Fragen geschaffen als zur praktikableren Handhabung der bestehenden bzw. neu geschaffenen rechtlichen Grundlagen beigetragen.

Wie schon in der Vergangenheit soll die hier in überarbeiteter und aktualisierter Fassung vorliegende 10. Auflage des Ratgebers als bewährter Wegweiser und Helfer bei der Klärung der neuen, aber auch der immer noch bestehenden alten Fragen beitragen.

Leseprobe (PDF 0.09 MB)

Für Journalisten: Dieser Artikel ist honorarfrei, bei Nutzung würden wir uns über ein Belegexemplar freuen. Für diesen Text gibt es Bilder. Bitte klicken Sie auf das Bild des Titels, oder laden Sie das Bild hier >>>

Titel: Der Wohnungseigentümer

ISBN: 978-3-939787-860 | Autoren: Volker Bielefeld, Thomas Christ, Michael Sommer | 10. Auflage 2017 | 652 Seiten | Broschur | Preis: 43,50 Euro | lieferbar

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Buchbesprechung / Pressemeldung:
"Norderney – meine Inselstadt"

Norderney – Die Schöne

Das Buch "Norderney – meine Inselstadt" ist eine einzigartige Dokumentation in Bildern.

Der Inselfotograf Joachim Trettin zeigt seine Wahlheimat als eigene reizvolle Welt. Mit seiner Kamera zeigt er alle Ecken und Kanten und die spröde Klarheit einer lebendigen, bei Touristen überaus beliebten Stadt.

Joachim Trettin beschreibt die Inselstadt Norderney mit Bildern, die auf anregende Weise anders sind, als die glatten Fotos in den Werbebroschüren. Seine Bilder machen Lust, genau hinzuschauen auf eine Schönheit, die sich aus Gegensätzen ergibt, aus Reibung und Unterschieden, aus kleinen Brüchen und Lücken, die Raum schaffen für eine andere Wahrnehmung.

Auf Norderney liegt alles eng nebeneinander in starker, intensiver Ausprägung. Diese charakteristische Besonderheit hat der Fotograf aufgespürt: Da finden sich versteckte Kleinode neben den Bausünden der Siebzigerjahre, und überall bieten sich unerwartet Blickachsen auf das Meer. Am eindrucksvollsten ist die Sommersonne, wenn sie in einem spektakulären Farbrausch in der spiegelglatten Nordsee versinkt.

Joachim Trettin zeigt seine Stadt früh morgens, bevor der Sturm losbricht und gigantische Wolkengebilde Richtung Festland treibt, und nachts, wenn die erleuchteten Fenster Heimeligkeit versprechen, an Wärme und duftenden Tee erinnern. Diese lebendige, ehrliche Gegenwart macht neugierig auf ein neues Bild von Norderney.

Thema:

  • Norderney, Stadt und Insel
  • Nordsee und ostfriesische Inseln
  • Natur, Meer, Licht, Küste, Landschaft
  • Stadtbild
  • Fotoband

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Titel: Norderney – meine Inselstadt

ISBN: 978-3-925573-798 | Fotografiert von Joachim Trettin | Texte von Tirza Renebarg | Vorwort von Frank Ulrichs | Format: 210 x 150 mm | 128 Seiten | Hardcover | mit Lesebändchen | durchgängig farbig | 1. Auflage 12/2017 | Preis: 18,50 Euro (D)

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Buchbesprechung / Pressemeldung:
Die Legende von der Christrose

Rückbesinnung auf das Zeitlose

Wer sich von der Hektik der Welt entspannen und zwischendurch eine andere Perspektive gewinnen möchte, dem sei ein kleines Buch aus der edition:grabener empfohlen. Die Herausgeberin und Autorin nutzt die über hundert Jahre alte Legende von der Christrose, bietet den Lesern eine aktuelle psychologische Deutung, eine fundierte literarische Zuordnung und viele zusätzliche Informationen über eine nur auf den ersten Blick unscheinbare Pflanze, die in vielerlei Hinsicht rätselhaft, ja geradezu sagenhaft ist – als Heilpflanze, in der Botanik, in Geschichte, Reli­gion, Literatur und Musik. Die zugrunde liegende, in vollem Wortlaut eingefügte Legende von Selma Lagerlöf hat ihren märchenhaften Reiz bis heute bewahrt und eröffnet in der Spannung zwischen alter Wahrheit und neuer Wahrnehmung frische Einsichten. Das Buch ist liebevoll gestaltet, schön anzusehen, gut selbst zu lesen und prima geeignet als Geschenk – nicht nur im Winter.

Angaben zum Buch:

"Die Legende von der Christrose und allerlei Wissenswertes über eine Blume im Winter", Autorin der Legende: Selma Lagerlöf, Herausgeberin / Autorin: Tirza Renebarg, Format: 134 x 210 mm, Broschur, 80 Seiten, edition:grabener im Grabener Verlag, 2. Auflage 2017, ISBN: 978-3-925573-781, Preis: 16,40 Euro [D]

Thema in Stichworten

Klassische Literatur mit moderner Ergänzung, Selma Lagerlöf, Skandinavien, Jahreszeiten, Winter, Weihnachten, Botanik, Garten, Pflanzen, Psychologie, Heilkunde, Geschichte, Religion, Sprache, Mythen, Sagen und Legenden

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Titel: Die Legende von der Christrose und allerlei Wissenswertes über eine Blume im Winter

ISBN: 978-3-925573-781 | Autorin der Legende: Selma Lagerlöf, Herausgeberin/Autorin: Tirza Renebarg | 2. Auflage 2017 | Preis: 16,40 Euro

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Neu – Jetzt in aktualisierter 3. Auflage!

Buchbesprechung / Pressemeldung:
Die Eigentümerversammlung – wo, wann und wie

Eigentümerversammlungen können anstrengend, langweilig oder nutzlos sein – müssen sie aber nicht.
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Manchmal beginnt das Debakel schon mit der Einladung: Termin unpassend, Ort unzumutbar, Form ungenügend, oder: Es gibt überhaupt keine Einladung. Wenn dann auch noch rechtlich unsichere Beschlüsse gefasst werden und zum wiederholten Mal die gleichen Probleme für Ärger sorgen, ist die Missstimmung vorgezeichnet. Schade, denn damit ist eine gute Chance vertan, die eigene Wohn­situation aktiv mitzugestalten.

Wohnungseigentum ist eine moderne Wohnform, in der Eigentümer und Verwalter über ein reichhaltiges Instrumentarium verfügen, um ihre Vorstellungen umzusetzen. Meistens liegt es an fehlenden Informationen, wenn die Gemeinschaft ein Anliegen nicht praktisch durchführen kann. So hat zum Beispiel das Oberlandesgericht Frankfurt (Az. 20 W 267/08) entschieden, dass auch ein einzelner Wohnungseigentümer nicht nur die Einberufung einer Wohnungseigentümerversammlung, sondern auch die Aufnahme bestimmter Tagesordnungspunkte für diese Versammlung verlangen kann. Nur wenn das Verlangen rechtsmissbräuchlich oder sogar schikanös ist, braucht der Verwalter auf eine solche Forderung nicht einzugehen.

Solche und viele andere Vorgaben, Sonderregelungen und Ausnahmen beschreibt das jetzt in dritter Auflage vorliegende Buch von Volker Bielefeld. Dabei geht es nicht nur um den formalen Ablauf der Versammlung, sondern auch um die Folgen der darin gefassten Beschlüsse und deren Umsetzung.

Wie Vorhaben richtig auf den Weg gebracht werden, erläutert der Autor anhand von Beispielen mit eindeutigen Aussagen und Hinweisen auf Urteile oder Gesetze, damit alle von den Vorteilen der Gemeinschaft profitieren und nicht an ihr scheitern.

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Die Eigentümerversammlung – wo, wann und wie
Praktischer Ratgeber für Wohnungseigentümer, ­Beiräte und Verwalter zur erfolgreichen Durchführung von Eigentümerversammlungen mit Erklärungen, Tipps, Mustern und rechtlichen Darstellungen
3. Auflage 2017 | 21,00 Euro [D] | ISBN 978-3-925573-750
Autor: Volker Bielefeld | Herausgeber und Vorwort: Dipl.-Ing. Michael Groh und Dipl.-Jur. Paul Tihor | WVI Wissenschaftsverein Immobilienwirtschaft e.V. | ca. 100 Seiten | Broschur | Grabener Verlag GmbH

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